Wir leben in einer Zeit des Wandels – so sagt man.

Was kann das für uns bedeuten? Gewohntes, Bekanntes aufgeben, um sich für Neues öffnen zu können. Neugierig zu sein auf dieses Neue und es mutig zu erforschen.

Lebendig Sein heißt zu lernen und zu wachsen, das sehen wir ja täglich in der Natur. Meine Mutter hat mal gesagt – und da war sie schon über 85 Jahre alt: „Wenn ich mal nichts mehr lerne, möchte ich auch nicht mehr leben!“ Genauso ist es dann auch für sie geworden.

Wir haben großes Glück, in einer Zeit zu leben, wo der Wandel sich auch im Außen immer deutlicher zeigt. Manchmal kann das auch anstrengend werden – immer ist es herausfordernd und chancenreich – auf allen Ebenen. Und wir sind nicht allein! Wir können einander an der Hand nehmen und diesen Weg gemeinsam gehen, einen Weg, der zum Lust-wandeln werden kann in neuen, wunderbaren und wundersamen Reichen, die es zu erforschen gilt.

Ich selbst habe die Freude, etwas ganz Eigenes erforschen zu dürfen: wie Klänge und Töne, von uns selbst gesungen, ganz spezifisch und unmittelbar wirken können, bei Menschen, Tieren, in der Natur, in unserer gesamten Umgebung. Fast täglich entdecke ich dabei neue Möglichkeiten des Heil-Werdens, des Wachsens von Bewusstsein und Harmonie. Und eine große Freude am Singen entsteht ebenfalls – bei mir und Allen, die bereit sind, mit zu lernen, mit zu tun, mit zu erleben. Eine neue und zugleich sehr alte „Schwingungsmedizin“ ist wieder geboren worden, um überall zu wirken.

Die Vögel begleiten mich, sie sind meine besten Freunde. Sie kennen diese Schwingungen – besser noch als ich selbst. So kann ich wandeln in einem Garten der Lüste – Schwingung, die heilt, harmonisiert, energieerhöhend wirkt und jedem gut tut, der sie erfährt.

Jede/r von uns hat die Chance, Neues zu entdecken und zu erforschen. Nur Mut, es lohnt sich. Es macht glücklich, lebendig und gesund – auf allen Ebenen. Und die „neue Zeit“, die wir alle so sehr ersehnen, wird genau dadurch geboren!

Sich dem Fluss des Lebens anvertrauen, mit den Dingen zu sein anstatt gegen sie – und ehrlich, authentisch sein mit dem, was man sich zutraut, und was  vielleicht – noch – nicht. Mehr braucht es nicht. Freude und Leichtigkeit anstatt Schwere und Düsternis sind die automatische Folge. Wachstum geschieht uns, wenn wir es geschehen lassen. Fangen wir an, den Wandel aktiv mitzugestalten, gemeinsam und nicht mehr einsam.

Elisabeth Westermann